Jugend- und Gemeindezentrum „Rescher-Haus“

 

Das „Rescher-Haus“ wird gerade zum Jugend- und Gemeindezentrum umgebaut.

Rescher-Haus -Aktuell

Einerseits geht es mit großen Schritten voran. Andererseits wirft uns eine Entdeckung in den Stallungen zeitlich und finanziell sehr zurück. Die Grundmauern der Stallungen müssen bis deutlich unterhalb des Fundamentes frei gelegt, und dann, „einfach gesagt“, mit Eisen und Beton gestützt werden. Dank der Hilfe und Unterstützung der Firma Kögel und Nunne stehen wir nicht ganz im Regen! Die zu erzielende Tiefe hat mit der neuen Bodenplatte und der vorgeschriebenen Stärke der Dämmung mit Kies zu tun. Mit anderen Worten: Es dauert länger als erwartet und es wird teurer als erwartet. Sieht man sich den Rest des Hauses an, so freuen wir uns darauf in diesem Jahr einziehen zu können. Natürlich haben wir schon viele kluge Sprüche und weise Ratschläge zu hören bekommen. Aber wir lassen uns nicht entmutigen und hoffen auf Menschen, die uns
unterstützen und sich ebenso wie wir darauf freuen den Bürgern und Bürgerinnen in Wöbbel einen gemütlichen und ansprechenden Ort der Begegnung anbieten zu können.


 

Interview von Nicole Lüttmann

Eine Woche vor Weihnachten habe ich Klaus Linnemüller im Rescherhaus getroffen. Klaus ist Kirchenältester und zugleich einer der fleissigsten Mithelfe, neben Heiner Gerken, im Rescherhaus. Deshalb konnte er mir einige Auskünfte geben, wie die Bauarbeiten dort verlaufen.
„Wie geht es voran im Rescherhaus?“
„Im Erdgeschoss gehen die Arbeiten gut voran, Bad und Küche sind mit Rigips-Platten verschraubt. Als nächstes können hier schon die Spachtelarbeiten folgen“.
„Was ist denn hier im zukünftigen Jugen-Büro passiert?“
„Nach ein paar kleinen Komplikationen durch einen Wasserschaden kann nach einer Endkontrolle jetzt die Arbeit fortgeführt werden.“
„Bist du zufrieden mit dem Fortschreiten der Arbeiten?“
„Ja, zum Jahresende sollten die Spachtelarbeiten abgeschlossen sein, so dass dann das Bad gefließt werden kann, um dann anschließend
die Sanitärarbeiten abzuschließen.“
„Und wie sieht es jetzt im Jugendraum aus?“
„Das ist so ein bißchen mein Sorgenkind. Hier gibt es noch die meiste Arbeit zu tun. Hier muss der ganze  Boden begradigt werden, bevor er mit
Beton bearbeitet werden kann. Außerdem muss dort auch noch eine Außenisolierung erfolgen. Aber wenn wir unsere Helfer nicht hätten, der wären wir noch lange nicht soweit.“
Zwischenstand vom Rescherhaus
Interview mit Klaus Linnemüller
von Nicole Lüttmann

Allen ehrenamtlichen Helfern und allen Firmen vielen, vielen Dank dafür!


Nächste Termine

Sonntag, 29. November 2020


1. Advent
9:30
Gemeinsamer Gottesdienst in Reelkirchen
17:00
Adventsandacht in Wöbbel

Donnerstag, 3. Dezember 2020

14:30
Café 1741 im November fällt aus

Sonntag, 6. Dezember 2020

11:00
Gemeinsamer Gottesdienst in Wöbbel
17:00
Adventsandacht in Reelkirchen

Freitag, 11. Dezember 2020

 bis Sonntag, 13. Dezember 2020
Adventseinkehr im Kloster Bursfelde

Sonntag, 13. Dezember 2020

17:00
Adventsandacht in Wöbbel