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Popkantorat

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Noch im Aufbau!


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Monatsspruch Mai

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Text zum Kopieren:

Monatsspruch Juli 2021
Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.
Apostelgeschichte 17,27
Grafik: Wendt


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Konfirmation 2021

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Konfirmation verschoben!
Im Jugendausschuss beider Gemeinden und bei einem digitalen Elternabend haben wir uns schnell darauf geeinigt, dass der ursprünglich geplante Konfirmationstermin Ende April in diesem Jahr keine guten Voraussetzungen für ein schönes Fest bietet. Deshalb greifen wir nun mit Zustimmung der Kirchenvorstände auf unsere Erfahrungen vom letzten Jahr zurück und feiern die Konfirmationen der diesjährigen Konfis am letzten Augustwochenende. Sie werden im Gemeindebrief August-September genauere Informationen dazu erhalten. Es werden vermutlich drei Gottesdienste werden, deren Termine wir Ihnen hier zum Vormerken schon einmal mitteilen, die Uhrzeiten sind noch nicht genau festgelegt:
28.08.21 Konfirmationen in Reelkirchen – eventuell zwei Gottesdienste 29.08.21 Konfirmation in Wöbbel.

Der Vorstellungsgottesdienst, der am 14. März hätte statt finden sollte, wird im Sommer nachgeholt!

Kirchengemeinden Reelkirchen und Wöbbel


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Miteinander

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Miteinander trotz unterschiedlicher Meinung – Geht das?

Lässt uns Corona dünnhäutiger werden?

Seit Monaten erleben und erleiden wir die Pandemie. Für viele Menschen ist Corona selbstverständlich eine tatsächliche Bedrohung und für andere ist Corona eine reine Behauptung und sie schließen sich z.B. den Querdenkern an.

Ein anderes, in unseren Dörfern z.Zt. brennendes Thema, ist die Haltung zur Ansiedlung von Amazon. Befürworter und Gegner sind die eher noch harmlosen „Schubladen“, in die Menschen sich gegenseitig stecken.

Als Gemeindepfarrer sorge ich mich ernsthaft um den Umgang der Menschen miteinander in diesen und auch anderen Fragen. Auch mir geschieht es, dass ich in „Schubladen“ einsortiert werde. Solche die ich kenne, solche von denen ich zufällig erfahre oder auch nicht.

Und damit bin ich schon mitten im Thema: Vor kurzem sagte mir jemand: „Du bist doch einer von denen, die…“ Nach einem guten Gespräch für uns beide war klar, dass das Bild, was sie von mir hatte, nicht der Wahrheit entsprach.

Hand aufs Herz: Wie schnell stecken wir Menschen in Schubladen, wie schnell heften wir ihnen ein Etikett an, wie schnell reden wir auch schlecht über andere, ohne mit ihnen selbst zu sprechen.

Und wie schnell werden Meinungsverschiedenheiten zu unüberbrückbaren Gräben? Warum eigentlich? Ich versuche zu verstehen.

Ein Beispiel: Es gibt Menschen, die leben nach der Devise: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“ Im Klartext: Wenn Du meine Meinung nicht teilst, dann bist Du gegen mich, dann bist Du mein Feind.

Ich sage dagegen: Wenn meine Frau eine andere Meinung hat als ich, dann ist sie nicht gegen mich. Sie sieht die Dinge einfach nur anders als ich. Ich sage bewusst nicht falsch oder richtig, sondern einfach nur anders! Ich würde unsere Beziehung niemals von dieser Meinungsverschiedenheit abhängig machen, trotzdem geraten auch wir manchmal über Dinge in einen Streit.

Aber wie können wir gut streiten, uns auseinandersetzen? Corona, Amazon, Beziehung, …

Grundlegend ist wohl, dass wir uns klar machen: Es gibt nicht nur immer ein richtig und ein falsch.

Und es geht im zwischenmenschlichen Streit (in der Regel) nicht um Leben und Tod, nicht um die totale Selbstaufgabe, im Gegenteil: Jede/r hat die Aufgabe und das Recht im Streit den Blick zunächst auf die eige­nen Bedürf­nis­se zu lenken, zu sich zu kommen, aber auch sich selbst zu hin­ter­fra­gen. So werde oder bin ich ein klares Gegenüber für andere Menschen.

Wenn wir lernen wollen „acht­sam” zu strei­ten, dann müssen wir erst einmal wissen, was uns wirk­lich wich­tig ist und wo unsere Gren­zen liegen.

Sich mit sich selbst zu befas­sen und mehr Kon­trolle über die eige­nen Emo­tio­nen zu lernen, heißt also nicht, sich zurück­zu­zie­hen. Je besser wir die eigene Per­sön­lich­keit reflek­tie­ren, desto mehr Akzep­tanz und Empa­thie ent­wi­ckeln wir für uns selbst und unser Gegen­über – eine wich­tige Grund­lage für kon­struk­tive Aus­ein­an­der­set­zun­gen.

Viktor Frankl schreibt: „Zwi­schen Reiz und Reak­tion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unse­rer Reak­tion. In unse­rer Reak­tion liegen unser Wachs­tum und unsere Frei­heit.”

Also: „Wer wird denn gleich in die Luft gehen?“ besser ist es ein paar Mal tief durchzuatmen, eine Nacht darüber zu schlafen, Zeit und Abstand gewinnen.

Inner­lich ruhig zu blei­ben, schafft Raum, die eige­nen Bedürf­nisse zu hin­ter­fra­gen. Dann kann ich auch dem Gegenüber mit mehr Offenheit begegnen und wahrnehmen, dass auch seine Sicht der Dinge verständlich sein kann. Mit mehr Gelas­sen­heit lassen sich manche Kon­flikte sogar ganz ver­mei­den.

Und wenn man sich doch einmal Luft machen muss, werden gute Freunde das aus­hal­ten können. Aber auch „ Meinungsgegnern“ sollten wir mit Respekt begegnen. Zumindest wenn ich dies von meinem Gegenüber erwarte, dann sollte ich selber auch die Bereitschaft haben, oder?

Als Seelsorger habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Problem oft nicht „die Sache“ ist, sondern der Umgang damit. Unterschiede aushalten, akzeptieren, gewähren lassen, …

Und selbst wenn wir in einer Sache hart miteinander streiten, achte jede/r darauf, dass er andere Menschen nicht verunglimpft, „Halbwahrheiten“ verbreitet, beleidigt und enttäuscht abzieht.

In der Sorge um mich selbst und der Sorge um die Sache, darf ich auch die Sorge um mein Gegenüber nicht missachten.

Corona, Amazon, Klimawandel…

Was sagt eigentlich Jesus dazu? Der Gemeindebulli mag uns mit seinem Kennzeichen immer wieder daran erinnern:

LIP MT 712 = Matthäus 7 Vers 12

„Behandelt die Menschen stets so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet.“

Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf ein gutes Miteinander in Vielfalt

Pfarrer Holger Postma

 


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Humoriges

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Datenschutz – Ihre Mithilfe ist gefragt!

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Ihr Geburtstag nähert sich mit großen Schritten? Sie werden 18 Jahre, 70 oder
älter? Gerne haben wir diesen Tag bisher im Gemeindebrief auf der „Geburtstagsseite“ abgedruckt. Nach den neuen Datenschutzbestimmungen
darf die Kirchengemeinde dies nur noch dann tun, wenn Sie es uns persönlich erlauben. Deshalb ist Ihre Mithilfe gefragt: Wenn Sie möchten, dass Ihr Name, Geburtstag und Wohnort, so wie immer, auch weiterhin im Gemeindebrief erscheinen sollen, benötigen wir Ihre Einwilligungserklärung. Sollten Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sein, brauchen Sie nichts zu tun. Ihr Name wird dann nicht genannt! Wir brauchen nun also Ihre schriftliche Einwilligung, die
wir für Sie vorbereitet haben. Sollten Sie bereits einen Brief von uns erhalten haben, brauchen Sie die Erklärung nicht noch einmal ausfüllen! Für Rückfragen stehen wir
gerne zur Verfügung.


Nächste Termine

Mittwoch, 4. August 2021

20:00
iuventi musica GMH Reelkirchen

Sonntag, 8. August 2021

9:30
Gemeinsamer Gottesdienst aus Reelkirchen
9:30
Gemeinsamer Gottesdienst in Reelkirchen

Montag, 9. August 2021

18:00
Posaunenchor in Reelkirchen
20:00
TonArt

Mittwoch, 11. August 2021

 bis Samstag, 14. August 2021
Ferien WG Reelkirchen
16:00  bis Samstag, 14. August 2021
Ferien WG für Jugendliche im Gemeindehaus Reelkirchen
20:00
iuventi musica GMH Reelkirchen